Der Stadtteil Rodenkirchen grenzt im Osten an Weiß, im Süden an die Stadtteile Sürth und Hahnwald, ganz im Westen an der Bundesautobahn 555 auf einem kurzen Stück auch an Rondorf, im Nordwesten entlang der Bundesautobahn 4 an Marienburg und im Norden an den Rhein mit den angrenzenden Orten Poll, Westhoven und Ensen.

Rodenkirchen wandelte sich zum Anfang des neuen Jahrhunderts auch im Ortsbild. Das „Dorf“ wurde durch seine schöne Rheinlage Ausflugsort und bevorzugter Wohnplatz meist begüterter Kölner Bürger.

So entstanden neben vielen Villen im Jahr 1904 auch die burgähnliche Jugendstil-Villa des Bürgermeisters Steisel, die Villa Antonia, später Villa Maria, ab 1974 nach den späteren Besitzern, dem Malteser Hilfsdienst, Villa Malta genannt, die es 1985 weiterverkauften.

Um 1907 eröffnete das Restaurant Zur schönen Aussicht, heute Brauhaus Quetsch. Rund um die alte Kapelle Sankt Maternus etablierten sich in uralten Fachwerkhäusern Schankwirtschaften, wie das seit 1820 bestehende Treppchen oder das Fährhaus, Clubhaus des Kölner Yachtclubs, das 1912 aus den drei Michelshüschen entstand.

 

Unsere Anlegestelle Rodenkirchen befindet sich an den Restaurants „Zum Treppchen“ und „Zum Fährhaus“, am Ende der Kirchstraße.
Von hier aus können Sie an unseren Tagesfahrten ins Siebengebirge teilnehmen. Hier ist auch ein möglicher Start- und Endpunkt für Ihre exklusive Charterfahrt.


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